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Auf Einladung von CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer besuchte der Vizepräsident der Handwerkskammer Saar, Bernd Wegner (MdL), die beiden Handwerksbetriebe „Fliesen Norbert Böcker“ sowie „Jens Groß Zimmerei & Bedachungen“ zu einem Informationsgespräch.
16. Januar 2012
Im Mittelpunkt der Gespräche stand die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung bei Gewerbe und Handel in diesem Sektor. Beide Betriebe informierten über die aktuelle Auftragslage, den Herausforderungen als Ausbildungsbetrieb und zeigten Handlungsfelder seitens des Landes sowie der Kommune auf.

Norbert Böcker führte durch die Bäder- und Fliesenausstellung, welche erst am vergangenen Samstag neu eröffnet wurde. „Ich bin zutiefst beeindruckt und beglückwünsche die Firma Böcker zu der mehr als gelungenen Neugestaltung ihres Geschäftes“, so der Vizepräsident der Handwerkskammer. Jens Groß stellte seinen Betrieb durch eine Begehung der neu gebauten Lager- und Werkhalle an der B 420 vor. Er zeigte aktuelle Problemfelder auf und machte konstruktive Vorschläge für eine bessere Unterstützung des Gewerbes in Ottweiler.
Holger Schäfer machte deutlich, dass Handel und Gewerbe in Ottweiler zukünftig eine starke Stadt als Partner benötigten, um die Innenstadt und die Ortsteile gemeinsam wirtschaftlich weiterzuentwickeln. „Unternehmen, die ausbilden, Arbeitsplätze schaffen, neue Einwohner mit sich bringen und nicht unerhebliche Steuern zahlen, leisten einen positiven Beitrag für unsere Stadt“ so Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer. Beide Betriebe waren begeistert von dem Vorschlag, eine Gewerbeschau in Ottweiler zu initiieren. Die Fürther Gewerbeschau sei ein Beispiel, wie man positiv Aufmerksamkeit auf das lokale Gewerbe lenken und damit auch Kunden binden kann.
„Wir müssen die Kaufleute sowie Handel- und Gewerbetreibende mehr unterstützen, um in Ottweiler eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung sicherzustellen. Gewerbe bildet eine wesentliche Grundlage für die notwendig werdenden Dienstleistungen im Zuge der demographischen Entwicklung als „Seniorenstadt“. Mit dem Gewerbe als Basis werden wir es schaffen, gemeinsam das Beste für Ottweiler zu erreichen“, so Holger Schäfer abschließend.
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CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer hat sich bei einem Informationsbesuch bei Herrn Thomas Dane, dem Vorstandsvorsitzenden des Schwesternverbandes, über die aktuellen Projekte und Entwicklungen des Trägers informiert.
Der Schwesternverband ist mit seinen rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bundesweit tätig in der Hilfe für Senioren, Pflegebedürftige und Behinderte. Seinen Sitz hat der Verband in Ottweiler und gehört mit den „Häusern im Eichenwäldchen“, dem „Haus Bliesaue“ und dem Pflegedienst „Hilfe zu Hause“ zu den größten Arbeitgebern in unserer Stadt.

Zum Bild oben: Holger Schäfer beim Informationsaustausch mit dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Dane
Im Mittelpunkt des Informationsaustauschs stand das geplante Pflegeheim in Fürth. Dort sollen 72 Plätze für pflegebedürftige Senioren entstehen, dazu noch mehrere Bungalows für betreutes Wohnen. Holger Schäfer begrüßte dieses Projekt ausdrücklich: „Das ist eine gute Sache. Senioren, die hilfebedürftig sind, können so zukünftig weiter im Ort leben bleiben und ihre sozialen Kontakte weiter pflegen. Damit leistet der Schwesternverband einen wichtigen Beitrag, um Ottweiler und seine Stadtteile lebenswerter zu machen.“
Weitere Themen waren das geplante Kinderhaus im Seitersbachtal und die Zukunftsplanungen des Schwesternverbandes. Herr Dane stellte vor, wie die bestehenden Einrichtungen in Ottweiler verbessert und attraktiver gemacht werden sollen.
Zum Abschluss des Gespräches dankte Holger Schäfer Thomas Dane für die Arbeit des Schwesternverbandes: „Der Schwesternverband ist eine überaus wichtige Einrichtung in Ottweiler. Nicht nur als Arbeitgeber, sondern vor allem in der Hilfe für die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Dieses Engagement kann man gar nicht hoch genug einschätzen.“




„Die interkommunale Zusammenarbeit, also die Zusammenarbeit mit anderen Städten und Gemeinden bei verschiedenen Aufgaben, wird in Zukunft immer wichtiger“, so der CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer anlässlich eines Informationsbesuchs beim Illinger Bürgermeister Armin König.
„In Anbetracht der knappen Kassen werden wir in Zukunft nicht mehr alle Aufgaben – so wie heute – alleine erledigen können. Da lohnt sich ein Blick über den eigenen Tellerrand, wie anderen Gemeinden dieses Thema handhaben. Illingen hat durch verschiedene Projekte schon eine vielfältige und langjährige Erfahrung in der interkommunalen Zusammenarbeit“, so Holger Schäfer. Gerade bei zwei benachbarten Kommunen, wie es bei Ottweiler und Illingen der Fall ist, bietet sich eine Zusammenarbeit in dem einen oder anderen Bereich an. Dabei kann jede Gemeinde ihre jeweiligen Stärken in die Zusammenarbeit einbringen und Kosten für externe Beratung sparen. Zudem erhalten Einrichtungen, die von mehreren Kommunen gemeinsam genutzt werden, einen deutlich höheren Zuschuss durch das saarländische Innenministerium.

„Bürgermeister Armin König hat mir angeboten, dass Ottweiler und Illingen bei der Bewirtschaftung der kommunalen Immobilien sowie beim Leerstandsmanagement zusammenarbeiten könnten“, so Holger Schäfer.
Ein weiteres Thema bei dem Informationsaustausch war die Veränderung der Alterstruktur unserer Gesellschaft. Illingen ist vom demographischen Wandel besonders betroffen und hat dazu in den letzten Jahren schon eine Vielzahl von Ideen, wie z.B. das Projekt „Illingen 2030“ entwickelt. „Hier gibt es Ansätze und Ideen, die wir nicht nur für Ottweiler gut nutzen und gemeinsam gestalten können, sondern auch noch finanziell machbar sind“, ist sich Holger Schäfer sicher.„Wir müssen das Rad nicht immer neu erfinden, sondern können von den Erfahrungen anderer profitieren. Dann werden wir auch gemeinsam das Beste für Ottweiler erreichen“, so Holger Schäfer abschließend.
CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer hat bei einem Informationsbesuch in Nohfelden die ersten Kontakte für eine Tourismuspartnerschaft mit Bürgermeister Andreas Veit geknüpft.
Im Mittelpunkt der Gespräche stand der geplante Center Parc am Bostalsee mit geschätzten 150.000 Besuchern und 500.000 Übernachtungen pro Jahr in Verbindung mit dem touristischen Angebot der Stadt Ottweiler. „Von besonderem Interesse ist die Tourismus-Zielgruppe des Center Parcs, nämlich zahlreiche Familien mit Kindern und Großeltern“, so Holger Schäfer. Diese könnten leicht durch unser Konzept einer Gesundheits- und Familienstadt – wie sie Ottweiler einmal werden soll – mit einem umfangreichen und attraktiven Freizeitangebot angesprochen werden und würden zu einem wirtschaftlichen Gewinn in der Region beitragen.

„Der Nohfelder Bürgermeister Andreas Veit hat mir seine Unterstützung in vollem Umfang zugesagt. Wir dürfen am Bostalsee für unsere Stadt werben. Die Tourist-Info wird die Besucher aktiv auf Ottweiler aufmerksam machen. Nun liegt es an uns, das attraktive Angebot auszubauen“, so Holger Schäfer.
Von dieser Tourismuspartnerschaft können beide Seiten profitieren. Einerseits wird die touristische Attraktivität der Gemeinde Nohfelden um eine „Mittelalterstadt“ aufgewertet. Andererseits können wir so die Besucherzahlen der touristischen Angebote in Ottweiler nachhaltig steigern, für unsere eigenen Familien umfangreich sorgen, Kultur anbieten, Arbeitsplätze schaffen und Gewinne erzielen.
„Gemeinsam mit Nohfelden könnten wir Gästen ein spannendes Programm, am besten mehrsprachig, bieten. Dazu könnten Tagespakete für Touristen gehören, vom Museumsbesuch über unsere Altstadt, von der Ostertalbahn bis hin zum Premium-Wanderweg, Mountainbike-Flowtrail oder Geocaching. Für Jung und Alt gibt es bereits jetzt attraktive Anreize, die wir nutzen und weiter ausbauen müssen. Getreu unserem Motto: Gemeinsam für Ottweiler!“, so Holger Schäfer.
Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer setzt weiter auf Dialog und Offenheit in den Wochen bis zur Bürgermeisterwahl am 11. März 2012.

„Ich möchte diese Zeit nutzen, damit wir gemeinsam neue Ideen und Konzepte für unsere Stadt durch einen offenen Dialog miteinander finden. Dass bringt Ottweiler weiter als monatelanger Wahlkampf“. Holger Schäfer setzt daher weiter auf das direkte Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern unabhängig von ihrer politischen Richtung. „Gute Ideen für unsere Stadt gibt es in allen Parteien und auch außerhalb der politischen Aktionen. Wir müssen diese Ideen zueinander führen und nicht gegeneinander ausspielen.“ Holger Schäfer steht auch weiterhin allen Bürgerinnen und Bürgern für das direkte Gespräch zur Verfügung.
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Holger Schäfer will „Haus der Kleinen Forscher“ nach Ottweiler bringen
„Frühe Bildung wird zu Recht als entscheidend für den gesamten Bildungserfolg gewertet. Als Bürgermeister will ich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln helfen, möglichst allen Kindern Chancen zu ermöglichen, ihre Talente entdecken und entwickeln zu können“, so Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer. Neben der Bewahrung der vorschulischen und schulischen Bildungseinrichtungen in allen Stadtteilen will Holger Schäfer dabei auch neue Wege für Ottweiler gehen.

„In unseren Kindergärten und Kindertagesstätten leisten die Erzieherinnen eine tolle Arbeit für unsere Kinder. Das erlebe ich seit vielen Jahren als Vater meiner Töchter und bin dafür sehr dankbar. Ich möchte als Bürgermeister diese Mitarbeiter dabei unterstützen, dass sie ihre wichtige Arbeit mit unseren Kindern fortsetzen können. Gemeinsam mit Erziehern, Eltern und Kindern will ich aber auch helfen, neue Wege zu gehen, von denen unsere Kinder profitieren können“, so Holger Schäfer.
Eine Idee sei dabei das Projekt „Haus der kleinen Forscher“. Bereits in vielen Kitas experimentieren die Drei- bis Sechsjährigen mit alltäglichen Materialien wie Strohhalmen, Pipetten, Trichtern, Knete und Luftballons. Durch ihre Beobachtungen und Fragen lernen Kinder spielerisch, welche naturwissenschaftlichen Phänomene ihren Alltag bestimmen. Daneben erwerben sie auch Sprach-, Lern- und Sozialkompetenzen und können ihre feinmotorischen Fähigkeiten weiterentwickeln.
Schäfer: „Kinder sind ständig dabei, die Welt zu entdecken. Dabei stoßen sie auf eine Reihe spannender Phänomene, die den Ausgangspunkt für gemeinsames Forschen und Experimentieren bilden können. Das sogenannte „Haus der kleinen Forscher“, das bundesweit solche Projekte unterstützt, hilft dabei, dass Kinder spielerisch lernen und sich entwickeln können. Ich will mich dafür einsetzen, dass Kinder unabhängig vom Geldbeutel der Eltern die gleichen Startchancen ins Leben haben. Das ist auch eine Aufgabe von Kommunalpolitik.“
Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer will bereits im nächsten Jahr Tourismuspartnerschaften mit anderen Kommunen im Saarland knüpfen, um die Besucherzahlen der touristischen Angebote der Stadt Ottweiler zu steigern.

„Mit dem Center Parc am Bostalsee, mit der Völklinger Hütte und mit dem FunBergSaar am Zukunftsort Reden ist unsere Stadt umgeben von bestehenden und entstehenden touristischen Anziehungspunkten, von denen auch Ottweiler profitieren kann“, so Schäfer.
So entsteht am Bostalsee ein Center Parc, der zukünftig jährlich 150.000 Besucher mit geschätzten 500.000 Übernachtungen pro Jahr anziehen wird. „Den Gästen, die dort zukünftig ihre Ferien verbringen, müssen wir das Angebot machen, mindestens einen halben Tag in unserer wunderbaren Altstadt oder auf unseren Wanderwegen zu verbringen“, so Bürgermeisterkandidat Schäfer. „Wenn wir attraktive Tagesprogramme zusammenstellen und diese gemeinsam vermarkten, werten wir damit nicht nur die touristische Attraktivität unserer Stadt, sondern auch die der Gemeinde Nohfelden und des Bostalsees auf.
Holger Schäfer will daher die Kooperation mit den Kommunen suchen, die gemeinsam mit Ottweiler Gäste von außerhalb anziehen können, um mehr Kaufkraft in unsere Geschäfte und mehr Gäste in unsere Gastronomie zu bekommen. „Gemeinsam mit Nohfelden können wir Gästen ein spannendes Programm voller mittelalterlichen Charmes und guter Gastronomie bieten. Gemeinsam können wir Tagespakete für Touristen schnüren, die so ein schönes Stück Urlaub in unserer Region machen können. Davon kann unsere Stadt, können unsere Partnerkommunen und können insbesondere unsere Geschäftsleute und Gastronomen profitieren.“
Der CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Schäfer setzt auch in den kommenden Wochen auf den intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ottweiler.
„Ich will in den kommenden Wochen keinen klassischen Wahlkampf führen, sondern auf die Bürgerinnen und Bürger zugehen, um ins Gespräch über die Zukunft unserer Stadt zu kommen“, so Holger Schäfer.

Holger Schäfer im Gespräch mit Helga Figaj
Neben dem direkten Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern bietet Holger Schäfer auch die Kontaktaufnahme über das Internet oder telefonisch an. Unter http://www.holger-schaefer.net/, per E-Mail an mailto:post@holger-schaefer.net und unter der mobilen Rufnummer 01 52 / 25 99 33 87 ist Holger Schäfer für Fragen, Kritik und Anregungen jederzeit erreichbar. Gerne können Sie Holger Schäfer auch bei Facebook kontaktieren. Holger Schäfer: „Lassen Sie uns gemeinsam ins Gespräch über die Zukunft unserer Stadt kommen. Sprechen Sie mich an. Ihre Ideen und Anregungen sind wichtig für unsere Stadt.“
Mit einem überragenden und einstimmigen Ergebnis wurde Holger Schäfer auf der gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU Ottweiler mit 39 von 39 Stimmen in das Rennen um die Nachfolge des scheidenden Bürgermeisters der Stadt Ottweiler geschickt. Bei guter Stimmung feierten die Ottweiler Christdemokraten gemeinsam mit Freunden aus anderen Parteien im Tennisbistro Blau-Weiß den gelungenen Start in den Bürgermeisterwahlkampf.
Holger Schäfer bedankte sich für das große Vertrauen der Mitgliederversammlung und kündigte an: „Ich will Euer Vertrauen nicht enttäuschen und mit aller Kraft für unsere Stadt arbeiten. Dafür möchte ich auf alle Bürger zugehen, egal in welchen Parteien sie sich engagieren. Ich möchte, dass in Ottweiler zukünftig Alle zusammenarbeiten und gemeinsame Verantwortung für unsere Stadt übernehmen. Umso mehr freue ich mich, dass heute Abend auch Freunde aus anderen Parteien hier sind“, so Holger Schäfer nach seiner Wahl.

v.l.n.r. Tobias Hans (stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender), Roland Theis (CDU-Stadtverbandsvorsitzender), Holger Schäfer, Michael Schmidt (CDU-Ortsvorsitzender Ottweiler)
Im Vorfeld der Wahl stellte Schäfer die Grundzüge seines Programms vor. Die Teilnehmer nahmen zudem die Möglichkeit wahr, Fragen zu Programm und Person zu stellen. „Schwerpunkte meiner Arbeit für Ottweiler und alle Stadtteile werden sein: Ich will Ottweiler zu der Kinder- und Familienstadt machen, in der gerade junge Familien mit Kindern sich wohl fühlen. Daher möchte ich den Ausbau der Betreuung beschleunigen und die vielen Ottweiler Vereine dabei unterstützen, weiter in der Jugendarbeit erfolgreich zu sein. Ich will Ottweiler als die Gesundheitsstadt profilieren, in der auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Pflegebedarf so lange wie möglich selbständig leben, sich sicher fühlen, ihre Freizeit gestalten und einkaufen können. Daher müssen wir die bestehenden Angebote an Gesundheitsdienstleistungen erhalten und mit kreativen Konzepten verbinden, die Ottweiler für Senioren als Lebensmittelpunkt attraktiver macht. Daraus erwachsen auch neue Geschäftsmodelle für Handel und Gewerbe und wir binden so Kaufkraft für unsere bestehenden Geschäfte. Unser Ottweiler hat aber auch noch Potential als Stadt mit Kultur und einer Altstadt voller Charme. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie mit allen Fraktionen im Rat will ich daran arbeiten, dass wir die Potentiale unserer Stadt besser nutzen.“
Mit einer Torte des überregional bekannten Ottweiler Konditors Thilmany, auf der neben dem Wappen der Stadt Holger Schäfers Leitsatz „Gemeinsam für Ottweiler“ stand, gratulierte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Roland Theis dem frisch gekürten Bürgermeisterkandidat: „Holger Schäfer hat nicht nur alle Kompetenzen für das Amt des Bürgermeisters sondern tut unserer Stadt auch menschlich gut. Sein Leitsatz „Gemeinsam für Ottweiler“ ist nicht nur irgendein Slogan, sondern wirkliche Richtschnur seines Handelns.“
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik können Sie jederzeit Verbindung mit Holger Schäfer aufnehmen unter 01 52 / 25 99 33 87 oder mailto:post@holger-schaefer.net. Mehr über Holger Schäfer erfahren Sie unter http://www.holger-schaefer.net/.
Holger Schäfer ist 43 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Töchter im Alter von 5 und 9 Jahren. Er engagiert sich ehrenamtlich an der Ottweiler Grundschule Neumünster. Von Beruf ist er Offizier im Range eines Oberstleutnants in Saarlouis und hat in zahlreichen Führungs- und Verwaltungsfunktionen gedient. Neben seiner Tätigkeit als Arbeitnehmervertreter in der Funktion einer Vertrauensperson ist Holger Schäfer ehrenamtlicher Richter in Koblenz. Holger Schäfer spielt gerne Fußball und ist Mitglied der CDU.